Eine Freundschaftsgeschichte

Alles begann im Jahre 1968, da wurde zwischen der Belgischen  30 Cie Tpt und dem Deutschen Transportbataillon 81 eine Patenschaft geschlossen. Das  TrspBtl 81 war in Sögel stationiert, und wurde am 06.09.1968 nach Werlte verlegt. Am 1 jan.1976 wurde das Btl in das Nachschubbataillon Sw (sonderwaffen) 120 umbenant.

Es is nicht maine Absicht, die Geschichte dieses Verbandes zu erzählen, aber nicht nur den Spiess der 2.Kp David Maier, sondern das ganse Uffz-Korps dieser Kp habe ich als echte Kameraden kennengelernt.

 Wir haben zusammen geschossen, dabei habe ich die goldene schutzenschnur erworben, und den ersten platz belegt, dann bis in die Morgendstunden gefeiert. Nach 25 jahren der Freundschaft, ist mir die ehre zuteil geworden, zum ehrenmitglied des Uffz-korps 2 Kp ernant zu werden. Alzo auf gut Flämisch, "Honor Corporal" der Bundeswehr. In Werlte habe ich auch den damaligen Uffz und späteren St Fw Rolf Helmer kennen gelernt.( links in Bilt mit Otl Ranitz und dem KpChef 2.Kp Hptm Baumann)

Diese Freundschaft ist über die Jahre stetig gewachsen und dabei wurde er mein Bester Freund. Auch nach mehr als 45 Jahren besteht sie gefestigt weiterhin fort. Im unteren Bild bin ich als 1Wm in Soest und ein paar jährchen später zu Hause in Wilrijk mit Schützenschnur zu sehen.

Den Rolf und seine Frau Marlies sind wunderbare Menschen. Wir (ich und Hélène) haben bei ihnen zu Hause zogar ein eigenes zimmer. Egal wahn wir wir lust dazu hätten, sind wir nach Werlte gefahren, und imeer waren wir Wilkommen.Ich habe mit Rolf soviele schöne stunden erlebt, wir sind so was wie Brüder.

 

 

 Jedes mahl wen wir auf besuch waren, had der Rolf unsere Flämische Löwe hoch gesogen. In unseren alter wird es natürlich schwer um so weit zu fahren, aber Freunden sind wie die Sternen, man siet sie nicht immer, aber sie sind immer da. Aber einer Freundschaft die schön über 45 jahr anheld, ist einer echte Freundschaft. Und auch mit die kinder haber wir einen guten verheldnis. Herlich.

 

Es gab noch eine wunderschöne Freundschaft.

Und diese Geschichte ist Gewitmet an Hans Duhne aus Hamburg.

Diese Freundschaft is auch in Werlte entstanden. Bei den besuch von der 81 Bn Sp W  lernten wir auch einen Reservisten name Hans Duhne kennen. Zwisschen bier und pommes lernte wir uns besser kennen und diese Freundschaft ging weiter als einer Bekantschaft. Wir haben ihm eingeladen zum kurzen Verbleif bei uns zu Hause. Hélène hatte Kroketten mit Steak gekocht. Kroketten hatte er nog ni gegessen, wuste auch nicht was es war, aber Lernbereit war ehr schon, und schob mit am Tisch. Nachher wolter er immer wieder neue Kroketten, und nog,und nog. Von diesen Moment an, had er bei jeder Besuch nur nog Kroketten gegessen oder besser gesagt: gefressen.

Wir sind dan auch nach sein Zuhause eingeladen nach Hamburg. In der Mitteltwiet 22 an der Fluchhafen. Dort hatten wir eine Wunderschöne zeit. Ein Abent hatte ehr einen Polterabent, und wir solten diesen Abent aleine durchbringen. Aber es kam ei Ehepar, ich weis der Name nicht mehr, die kamen uns” Entfüren”. Hans hatte diese Freunde von uns erzelt, und die wusten von seinen absprache mit seine Freunden. Den gansen Abent haben wir Geplaudert mit diesen liebe Menschen, und herlichen Wein getrunken.

Wir wolten dan wieder nach Hause fahren, aber es wahr so schön, sind wir einfach nog geblieben, und geblieben und geblieben. Bis der Hans so Müde wahr, und unserem geld alle, und dan erst sind wir  wieder heimwerts gefahren nach Büren.

Und nog was wunderbares an diese Zeit, GPS existierte nicht einmal, und trotzdem fanden wir immer den Weg. Einmal war es Unwetter auf die Autobahn, und mit fiele Stunden verspetung kamen wir in Hamburg an. War dar toch eine Scheis Umleitung, und dan sind wir mitten in die Stadt gelandet. Es war so um 2u30 nachts, und ich bin dan ausgestiegen, und der Weg gefragt an einen besoffenen Seemann. Diese brave Sele schautte mich an, had in die verne ein Kirchturm angedeuted, und gesacht:” volgen sie die richtung und dan kommen sie automatisch zum Fluchhafen. Ich hatte keine Wahl, und fur immer die richtung Kirchturm, als plötslich die Strasse zu ende war und ein Burgersteich mein weg versperte. Dacht ich mir: ein Burgersteig helt mich jetz auch nicht auf, bin eifach daruber gefahren, weil an die überseite ein schild stand:”FLUCHHAFEN”

So sind wir dan rund 3u Morgens bei Hans angekommen. Hans war nog wach (Händis waren auch nog nicht ausgefunden) und nach einen Cognac war ich schon von Müdigkeid  besoffen. Nicht vergessen, wir hatten 2 kinder dabei (Frank und Linda) aber die Sliefen und haben nicht von dies gemerkt. Die haben wir schön ins Bed gelegd und die haben einfach Weitergeschlafen.

Wir hatten trotsdem wieder einen schönen Urlaub.

Wir haben dan der nächsten Tag Hamburg besucht, erst zum Dom, dan nach St Pauli zum Reperbahn. Es gab naturlich viel Sexgeschäften aber keiner belästigte uns. Auch Hélène konte ruhich uber die Strasse gehen. Wir haben die ganse Nacht durchgemacht bis morgens um 6, dan sind wir zum Fischmarkt.... Das war auch wieder eine Belebnis. Bis in die matrosenbistros who einen auf einer Klavier Heimatlieder sung. Es wahr wirklich wie im Film. So was erlebt man nur einmahl im leben.

Auf der erste Foto siet man zwei fahnen, eine von Hamburg und die andere von Antwerpen. Das specielle daran ist, das die farben gleich sind sowie die Burgt auf beide Fahnen. Sowie Hamburg ist Antwerpen eine  Grosse Welthafen. Diesen vergleich had uns näher zusammen gebracht.

Wir werden Hans nie vergessen. Ein einmalige kerl und ein echte freund.